Printausgabe der Schwäbischen Zeitung vom 03. Juli 2021

2021_Francemobil
Beim Erklären von Alltagsbegriffen sind deutsche Wörter verboten.
Nur die Hände dürfen als Hilfsmittel herangezogen werden.

Nachdem das Francemobil im Frühjahr coronabedingt nur online stattgefunden hatte, war letzte Woche endlich ein Treffen in Präsenz möglich. Zwei französische Lektoren (Thibault und Emilie) besuchten die siebten Klassen am KMG, um bei den Schülern das Interesse an Frankreich und die Freude an der französischen Sprache zu wecken. Mit dem Francemobil machen deutschlandweit insgesamt zwölf Lektoren regelmäßig an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen Halt. Am KMG war es zum wiederholten Mal zu Gast.

Nach einer kurzer Vorstellungsrunde boten zahlreiche Spiele den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Französischkenntnisse anzuwenden und spielerisch Neues zu lernen. Deutsche Wörter waren verboten, das Sprechen mit Händen und Füßen dagegen nicht. Bei den Teamspielen ging es vor allem darum, den Kindern die Hemmungen vor dem Sprechen zu nehmen. Das Quiz über Frankreich endete mit einem Gleichstand – und die Stunde mit einer offenen Fragerunde.

Das Fazit der Schülerinnen und Schüler: Französisch sprechen sei durchaus eine Herausforderung, aber sie hätten einiges über Frankreich gelernt und mehr Selbstsicherheit beim Sprechen der französischen Sprache gewonnen.

Back to top